Zum Selbstverständnis und zur Aufgabenbeschreibung des AdBs gehört es, im politischen Raum für die Belange der politischen Bildung einzutreten. Diese (fach-)politische Interessenvertretung erfolgt auf den unterschiedlichen Ebenen der politischen Jugendbildung sowie der politischen Erwachsenenbildung in einem starken Verbund von Verbänden und Organisationen mit Veranstaltungen, Stellungnahmen und Gesprächen.
initiativeKJP zur Stärkung der Kinder- und Jugendhilfe
Der AdB ist Teil der Gemeinsamen Initiative der Träger Politischer Jugendbildung (GEMINI). Mit der GEMINI-Stellungnahme „Politische Jugendbildung – Stark für Demokratie“ positionieren sich die Akteure der politischen Jugendbildung für die Sichtbarmachung, Weiterentwicklung und Stärkung des Arbeitsfeldes.
Der Kinder- und Jugendplan des Bundes (KJP) wird 75 Jahre alt – das ist ein Grund zum Feiern und eine Verpflichtung zugleich. Die initiativeKJP, dem der AdB zusammen mit sechs weiteren bundeszentralen Verbänden angehört, gratuliert herzlich zu diesem Jubiläum – und verbindet die Glückwünsche mit einem klaren Appell.
Der Arbeitskreis deutscher Bildungsstätten e. V. (AdB) bewertet den am 30. Juli 2025 vom Bundeskabinett beschlossenen Regierungsentwurf für den Haushalt 2026 für den Bereich des Bundesministeriums für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) als wichtigen Schritt. Der Etat des Bundesministeriums für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) soll demnach 14,72 Milliarden Euro betragen – 522 Millionen Euro mehr als im Vorjahr.
Mit dem Kauf von Briefmarken etwas richtig Gutes tun und gleichzeitig kleine Kunstwerke erwerben? Das geht jetzt wieder ganz einfach! Die neuen Jugendmarken sind da – die Marken mit dem Zuschlagerlös, der direkt an die Stiftung Deutsche Jugendmarke geht, die damit Projekte der Kinder- und Jugendhilfe fördert.
Unter der Schirmherrschaft von Saskia Esken, Vorsitzende des Ausschusses für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend, fand am 9. Juli 2025 das Parlamentarische Frühstück der Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe – AGJ im Deutschen Bundestag statt. Der AdB war als AGJ-Mitglied aktiver Teil der Veranstaltung.
Ein Zusammenschluss bundesweiter Verbände hat eine Stellungnahme zur Ausgestaltung des Bildungs- und Betreuungssondervermögens veröffentlicht. Die Träger fordern darin ein eigenständiges Investitionsprogramm für Jugendbildungsstätten, Jugendherbergen und andere gemeinnützige Freizeit- und Übernachtungseinrichtungen.
Das Jahr 2024 stand für den AdB angesichts der Angriffe auf demokratische Werte, der wachsenden Verunsicherung zivilgesellschaftlicher Akteure und drohender Kürzungen erneut im Zeichen großer Herausforderungen. Der Jahresbericht zeigt, wie lebendig und vielfältig die politische Jugend- und Erwachsenenbildung im AdB dennoch ist.
Der AdB hat Auszüge aus dem Koalitionsvertrag, die für die Arbeit von Trägern politischer Bildung interessant und wichtig sind und die für die politische Lobbyarbeit herangezogen werden können, nach Oberthemen zusammengetragen und mit Kommentaren und/oder Anmerkungen versehen, wie die Passagen argumentativ für die politische Bildung genutzt werden können.
Das BMBFSFJ hat die Abschlussdokumentation des Nationalen Aktionsplans für Kinder- und Jugendbeteiligung (NAP) veröffentlicht. Der NAP war ein Dialogprozess der Bundesregierung mit dem Ziel, die Beteiligung junger Menschen in Deutschland zu stärken und damit die Jugendstrategie der Bundesregierung weiterzuentwickeln.
Der Arbeitskreis deutscher Bildungsstätten e. V. (AdB) ist vom 13. bis 15. Mai 2025 auf dem Deutschen Kinder- und Jugendhilfetag (DJHT) in Leipzig präsent. Mit zahlreichen Fachveranstaltungen und Workshops setzt der AdB Impulse für die politische Jugendbildung und die Stärkung demokratischer Prozesse.
Im Vorfeld des 18. Deutschen Kinder- und Jugendhilfetags (DJHT), der vom 13. bis 15. Mai 2025 in Leipzig stattfindet, startet die Gemeinsame Initiative der Träger Politischer Jugendbildung (GEMINI) im Bundesausschuss Politische Bildung (bap) die Kampagne „Demokratiestärker*innen“.
Deutschland hat einen Plan – nun gilt es, ihn zu finanzieren! Die kommende Bundesregierung muss den Kinder- und Jugendplan des Bundes (KJP) als zentrales Instrument zur Förderung junger Menschen in den Fokus rücken. Eine Erhöhung und Dynamisierung der Mittel müssen verbindlich im Koalitionsvertrag festgeschrieben werden, fordert das gemeinsame Papier „Deutschland hat ‘nen Plan. Aufstockung und Dynamisierung des KJP für eine stabile und zukunftssichere Kinder- und Jugendhilfe“ der initiativeKJP, an der der Arbeitskreis deutscher Bildungsstätten e. V. (AdB) aktiv mitwirkt.