Studienpräsentation: Politikstile. Wie Medien sie deuten – und warum Emotionen und Symbole das Demokratievertrauen beeinflussen
Warum wurde Olaf Scholz’ „ruhige Art“ in verschiedenen Phasen so unterschiedlich bewertet? Weshalb sind bei Annalena Baerbock oder Heidi Reichinnek emotionale Ansprache und der Umgang mit der eigenen Rolle besonders wichtig?
Datum
–Veranstaltungsart
Veranstaltung zum Jahresthema
Veranstaltungsort
OnlineVeranstalter
Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung e.V.
Politikstile beschreiben das „Wie“ des politischen Handelns: Auftreten, Rhetorik, Mediennutzung, Kleidung, Rollenbilder. Diese symbolische und emotionale Dimension ist zentral für politische Kommunikation – und nicht zu verwechseln mit bloßer Symbolpolitik.
Die Studie analysiert, wie deutsche Leitmedien über die Politikstile der Spitzenkandidat*innen zur Bundestagswahl 2025 berichtet haben – und welchen Einfluss das auf das Vertrauen in die Demokratie hat.
Vorstellung der Studie:
- Prof. Dr. Kristina Weissenbach
Direktorium NRW School of Governance, Universität Duisburg-Essen - Dr. Ole Meinefeld
Leitung Grüne Akademie, Heinrich-Böll-Stiftung
Kontakt: Katrin Zehetmaier, Referat Zeitdiagnose und Diskursanalyse