Sommerakademie 2026 – Berufsfeld Politische Jugendbildung
Datum
–Veranstaltungsart
Veranstaltungsort
Stiftung „Europäische Jugendbildungs- und Jugendbegegnungsstätte Weimar“Jenaer Straße 2/4
99425 Weimar
Veranstalter
Kooperationspartner
15 Jahre nach der Selbstenttarnung des »Nationalsozialistischen Untergrunds« (NSU) setzt sich die Akademie 2026 mit Rechtsextremismus, Rassismus und Formen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit auseinander. Ein weiterer Fokus liegt auf der gesellschaftlichen und erinnerungspolitischen Aufarbeitung dieser Themen. Zudem wird beleuchtet, welche Erkenntnisse Untersuchungsausschüsse und Strafprozesse erbracht haben und welche Herausforderungen sich daraus für politische Bildung und Zivilgesellschaft ergeben.
Vor diesem Hintergrund soll auf auch um Folgendes gehen:
Berufsorientierung: Das Feld der non-formalen politischen Jugendbildung kennenlernen
• Einblick in das Berufsfeld der non-formalen politischen Jugendbildung
• Überblick über Strukturen, Akteure, Ziele und Arbeitsweisen, Anforderungen an Berufseinsteiger*innen
Transferable skills entwickeln & Praxiserfahrung sammeln
• Entwicklung von Schlüsselkompetenzen (z. B. Moderation, Gruppenanleitung, Körpersprache)
• Politische Bildung aus Teilnehmendenperspektive erleben
Kontakte knüpfen
• Austausch mit Fachkräften und Organisationen
• Vernetzung mit anderen Teilnehmenden
Angebot für
Studierende der Geistes- und Sozialwissenschaften, Berufseinsteiger*innen und Interessierte
Veranstaltungsort
Europäische Jugendbildungs- und Jugendbegegnungsstätte Weimar (EJBW)
Leitung
Jakob Reinke (Weimar), Friederike Hobein (Jena) & Christian-Friedrich Lohe (EJBW)
Hinweis
Seminarsprache ist Deutsch.
Die Sommerakademie beginnt am Montag, den 17.08.26, nachmittags und endet am Samstag, den 22.08.26, nach dem Mittagessen gegen 13 Uhr.
Die Anzahl der Akademieplätze ist begrenzt.
Kosten
Ermäßigungsberechtigte 180,00 €
Vollzahler*innen 275,00 €
Institutionell angebundene Teilnehmende 370,00 €
Der Teilnahmebeitrag beinhaltet Unterkunft, Verpflegung sowie alle programmrelevanten Kosten.
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