Empowermentarbeit mit queeren, jüdischen und/oder von Rassismus betroffenen Jugendlichen
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OnlineVeranstalter
Kooperationspartner
Diese dreistündige Online-Fortbildung richtet sich an Personen aus der politischen Bildungsarbeit, die ehrenamtlich oder haupt- bzw. nebenamtlich mit queeren Jugendlichen und/oder jüdischen und/oder von Rassismus betroffenen Jugendlichen arbeiten und sich zu Fragen der Empowermentarbeit weiterbilden und austauschen möchten.
Zu Beginn der Veranstaltung wird es es einen fachlichen Input zu zentralen Grundlagen der Empowermentarbeit geben. Dabei werden historische Meilensteine der Empowermentarbeit ebenso aufgegriffen wie grundlegende Konzepte und Begriffe wie safer spaces und braver spaces verdeutlicht. Der Input bietet eine fachliche Einordnung und lädt dazu ein, Empowermentarbeit im Kontext politischer Bildungsarbeit zu reflektieren.
Im Anschluss bietet die Fortbildung Raum für kollegialen Austausch. Hier können die Teilnehmenden aus ihrer Praxis berichten, Erfahrungen teilen und unterschiedliche Zugänge und Herausforderungen ihrer Arbeit diskutieren. Ziel ist es, Bündnisse zu stärken, gegenseitiges Kennenlernen zu ermöglichen und ein gemeinsames Verständnis von Empowermentarbeit zu entwickeln.
Die Fortbildung wird von der Referentin Jenaba Samura durchgeführt und richtet sich an alle, die ihre Praxis im Bereich der politischen Bildung mit marginalisierten Jugendlichen reflektieren, vertiefen und weiterentwickeln möchten.
Die Veranstaltung findet online am 5. November 2026 von 14 bis 17 Uhr statt. Die Teilnahme ist kostenlos.
Die Fortbildung wird im Rahmen einer Kooperation des Arbeitskreises deutscher Bildungsstätten e.V. (AdB) mit den Fachgruppen „Geschlechtliche und sexuelle Vielfalt“ und "Rassismus und Antisemitismus" im Programm „Politische Jugendbildung im AdB“ durchgeführt und aus Mitteln des Kinder- und Jugendplans (KJP) des Bundesministeriums für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) gefördert.
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- Programmflyerpdf, 3.14 MB