Digitale Fortbildungsreihe "Kinder- und Jugendparlamente gut begleiten" 2026: #7 Jugendhilfeausschüsse/kommunale Zusammenarbeit
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OnlineWer ein Kinder- und Jugendparlament – oder äquivalent ein Jugendgremium, ein Jugendforum, einen Jugend(bei)rat – als hauptamtliche Fachkraft begleitet, der*die hat nicht nur ein vielfältiges Arbeitsfeld, sondern ist auch häufig alleine oder ganz neu in der kommunalen Verwaltung oder Jugendarbeit für das Gremium zuständig. Manchmal geht es um ganz praktische Fragen zu Methoden, Wahlverfahren oder rechtlichen Grundlagen – manchmal geht es um die eigene Rolle und Fragen der Arbeitsorganisation. Mit der digitalen Fortbildungsreihe unterstützt die Akademie für Kinder- und Jugendparlamente, Antworten auf diese Fragen zu finden, und gibt Impulse und Anregungen für die Arbeit mit.
Auch in 2026 bietet die Akademie für Kinder- und Jugendparlamente ab dem 28. Januar 2026 im Rahmen von zehn digitalen Terminen jeweils von 9:00 bis 10:30 Uhr Räume für Austausch, Vernetzung und Diskussion für alle an, die Kinder- und Jugendparlamente begleiten. In den Sessions von 90 Minuten gibt es neben konkreten Inputs von Expert*innen aus der Kinder- und Jugendbeteiligung und interaktiven Elementen eine digitale Dokumentation und Räume für kollegiale Beratung.
Der siebte Termin findet am 23. September von 9:00-10:30 Uhr statt und widmet sich dem Thema: Jugendhilfeausschüsse & kommunale Zusammenarbeit
Stark vor Ort! Mitwirkung von KiJuPas in kommunalen Gremien
Kinder- und Jugendparlamente beschäftigen sich mit Themen, die junge Menschen vor Ort unmittelbar betreffen. Sie bilden sich eine Meinung, tauschen sich aus, fassen Beschlüsse – und was passiert dann damit? Wie können sie ihre Standpunkte dort einbringen, wo in der Kommune echte Entscheidungen gefällt werden, zum Beispiel in Gemeinderäten oder Jugendhilfeausschüssen? Rede-, Anhörungs-, Antrags- und Stimmrechte für KiJuPas in kommunalen Gremien werden oft als Schlüssel für echte Mitbestimmung genannt oder gefordert, sind aber je nach Kommune oder Bundesland sehr unterschiedlich geregelt. In dieser Session sprechen wir darüber, welche Möglichkeiten es gibt, sich in kommunale Gremien einzumischen und was darüber hinaus noch möglich und wichtig ist, um die Positionen von Kindern und Jugendlichen hörbar zu machen.
Expert*in: Janis Fifka (Servicestelle Jugendbeteiligung e.V., Akademiestandort Berlin)
Über die Fortbildungsreihe
Zielgruppen: Begleitkräfte für Kinder- und Jugendparlamente, Jugendgremien und alle politischen Beteiligungsformate, Fachkräfte aus der Verwaltung und Jugendarbeit, die für Kinder- und Jugendparlamente zuständig sind
Format: Zoom-Sessions (90 Minuten)
Kosten: keine
Anmeldung: Wir bitten um Anmeldung über den Link zur Anmeldung beim jeweiligen Termin. Danach erhalten Sie den Zugangslink. Eine Teilnahme ist an einzelnen, mehreren oder allen Sessions möglich.
Weitere Termine
Insgesamt werden 2026 an zehn Terminen verschiedene Themen und Fragen beleuchtet. Die zehn Termine für die Fortbildungsreihe stehen bereits fest. Die Themen und weitere Infos werden nach und nach veröffentlicht und die Anmeldung ermöglicht.
- 28. Januar, 9:00-10:30 Uhr - Kommunal- und Landtagswahlen
- 11. Februar, 9:00-10:30 Uhr - Presse- und Medienarbeit
- 18. März, 9:00-10:30 Uhr - Mental Health
- 15. April, 9:00-10:30 Uhr - Mädchen*beteiligung
- 20. Mai, 9:00-10:30 Uhr - Mythos Neutralitätsgebot
- 17. Juni, 9:00-10:30 Uhr - Wissenstransfer
- 23. September, 9:00-10:30 Uhr - Jugendhilfeausschüsse/kommunale Zusammenarbeit
- 7. Oktober, 9:00-10:30 Uhr
- 11. November, 9:00-10:30 Uhr
- 2. Dezember, 9:00-10:30 Uhr
Ihre Ansprechpersonen
Dominik Neumann-Wächter
Projektreferent
Telefon: +49 30 40040128
E-Mail: neumann-waechter [at] adb.de (neumann-waechter[at]adb[dot]de)