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braucht
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Gender Mainstreaming im AdB

Sensibilisierung für die Geschlechterperspektive

Einführungsphase

Die AdB-Mitgliederversammlung beschloss 2001, die Geschlechterperspektive in Entwicklung, Organisation und Überprüfung von Entscheidungsprozessen auf allen Ebenen des Verbandes zum Prinzip zu machen. Diese Selbstverpflichtung wurde in die AdB-Satzung aufgenommen. In einer zehnjährigen Implementierungsphase von Gender Mainstreaming im AdB und seinen Gremien war eine Gender-Steuerungsgruppe für die Umsetzung dieser Selbstverpflichtung zuständig.

Neustrukturierung

Seit 2012 sorgen Gender-Verantwortliche in allen Gremien für eine geschlechtergerechte Perspektive in den Sitzungen. Sie werden unterstützt von zwei Gender-Beauftragten des Verbandes, die als Ansprechpartner/-innen für Fragen rund um das Thema Gender Mainstreaming allen AdB-Mitgliedern zur Verfügung stehen. Die beiden Gender-Beauftragten versenden zudem zwei Mal im Jahr – jeweils im Frühjahr und im Herbst – einen Gender-Newsletter, um die Verantwortlichen in ihren Gremien über interessante Neuigkeiten wie Fortbildungsangebote, Publikationen und Arbeitshilfen zu informieren.

Gender-Beauftragte im AdB

Als Expterin bzw. Experte in Sachen Gender Mainstreaming stehen den AdB-Mitgliedseinrichtungen folgende Ansprechpartner/-innen zur Verfügung:

Claudia Lutze (Sozialpädagogisches Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg)

Michael Drogand-Strud (Bundesarbeitsgemeinschaft Jungenarbeit e. V.)

Für den AdB-Vorstand: Birgit Weidemann (HochDrei e. V. - Bilden und Begegnen in Brandenburg)

Für die AdB-Geschäftsstelle: Sebastian Bock (Arbeitskreis deutscher Bildungsstätten e. V.)

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